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Hunde sind beliebt, auch bei Forschern. Ihre Studien enthüllen beeindruckende Informationen z.B. über Abstammung, Genetik, Verhalten und Training der gelehrigen Vierbeiner.

Hündin

Unter Hunden scheint es wie auch unter Katzen oder Menschen einige Geschlechtsunterschiede zu geben – die Mädels sehen die Welt ein wenig anders als die Jungs. Genau genommen nehmen Rüden unlogische Veränderungen ihrer Umwelt als selbstverständlicher hin als ihre weiblichen Artgenossen.

Wer Katze, Hund, Pferd oder Frettchen mit in den Urlaub nehmen möchte, sollte sich rechtzeitig über die gesetzlichen Bestimmungen für deren Aufenthalt im Urlaubsland informieren, um unerfreuliche Überraschungen an der Grenze, etwa eine Quarantäne Ihres Tieres, zu vermeiden. Denn die Einreise auch in EU-Länder – sowie die Rückreise – ist nur für gekennzeichnete und geimpfte Heimtiere mit EU-Heimtierausweis problemlos möglich.

Berner Wissenschaftler haben Mitte 2009 eine Genmutation entdeckt, die bei Dackeln die Glasknochenkrankheit auslöst, eine gefährliche Erbkrankheit, die Dackelwelpen kein langes Leben ermöglicht. Dieser Fund kann kann sehr hilfreich sein, eine Weiterverbreitung der vererbbaren, fatalen Schädigung zu verhindern.

Neueste Forschungsergebnisse geben ein weiteres kleines Puzzlestück der Haustierwerdung des Hundes preis. Bisher gingen Wissenschaftler davon aus, dass Hunde in Ostasien domestiziert wurden, da sie dort die größte genetische Vielfalt zeigten. In später von Hunden besiedelten Gebieten sind sich die heutigen Haustiere genetisch ähnlicher.

Viele Haustiere landen im Tierheim, wenn sich ihre Menschen trennen. Mit anderen beschäftigen sich die Gerichte, um über ihren Verbleib und Umgang zu entscheiden. Und erneut entschied ein OLG gegen ein Umgangsrecht mit dem Hund.

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